Optoeletronik-Produkte Übersicht

LASERDIODEN

In der Produktpalette von municom finden Sie Laserdioden unterschiedlichen Typs. Hierzu zählen Flächenemitter wie die VCSEL (vertical-cavity- surface-emitting laser). Auch Fabry-Perrot- (FP) und DFB-Laser (distributed feedback laser), sogenannte Kantenemitter, sind bei uns in analoger und auch digitaler Version sowie mit Singlemode und Multimode erhältlich. In der Regel verfügen die Laser über eine Monitor-Photodiode. Hersteller wie Mitsubishi, Agilecom oder Sunstar bieten diverse Bauformen wie TO-Cans, Butterflies, Chips, Receptacles oder fasergekoppelten Ausführungen an. Sie decken eine Bandbreite von bis zu 8GHz, respektive ca. 10Gbps Datenrate sowie Wellenlängen von 405nm bis 1650nm ab. Wellenlängentoleranzen können hier auf bei CWDM- bzw. DWDM-Lasern auf bis zu +/-1nm und +/-0,5nm begrenzt werden. Je nach Lasertyp reichen die Ausgangsleistungen bis zu 500mW. Externe Kühlkörper sind bei höheren Leistungen keine Seltenheit.

In der Produktpalette von municom finden Sie Laserdioden unterschiedlichen Typs. Hierzu zählen Flächenemitter wie die VCSEL (vertical-cavity- surface-emitting laser). Auch Fabry-Perrot- (FP) und DFB-Laser (distributed feedback laser), sogenannte Kantenemitter, sind bei uns in analoger und auch digitaler Version sowie mit Singlemode und Multimode erhältlich. In der Regel verfügen die Laser über eine Monitor-Photodiode. Hersteller wie Mitsubishi, Agilecom oder Sunstar bieten diverse Bauformen wie TO-Cans, Butterflies, Chips, Receptacles oder fasergekoppelten Ausführungen an. Sie decken eine Bandbreite von bis zu 8GHz, respektive ca. 10Gbps Datenrate sowie Wellenlängen von 405nm bis 1650nm ab. Wellenlängentoleranzen können hier auf bei CWDM- bzw. DWDM-Lasern auf bis zu +/-1nm und +/-0,5nm begrenzt werden. Je nach Lasertyp reichen die Ausgangsleistungen bis zu 500mW. Externe Kühlkörper sind bei höheren Leistungen keine Seltenheit.

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LED

municom liefert vom Hersteller Kyosemi diverse LEDs im ultravioletten (367nm), sichtbaren und infraroten Frequenzbereich (1650nm). Typische Ausgangsleistungen liegen hier zwischen 0.1mW und 15mW. Je nach Wahl der Optik, liefert die LED kollimiertes oder divergentes Licht.

municom liefert vom Hersteller Kyosemi diverse LEDs im ultravioletten (367nm), sichtbaren und infraroten Frequenzbereich (1650nm). Typische Ausgangsleistungen liegen hier zwischen 0.1mW und 15mW. Je nach Wahl der Optik, liefert die LED kollimiertes oder divergentes Licht.

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Optische Zirkulatoren

Die Produktpalette von municom umfasst Zirkulatoren (3 Tore) und Isolatoren (2 Tore). Unsere Hersteller wie GLSUN und Agilecom bieten diese meist für die gängigen Wellenlängen 1310nm und 1550nm an. Sie können mit Singlemode, Multimode oder polarisationserhaltenden Fasern versehen und mit verschiedensten Steckern bestückt werden. Die maximale Eingangsleistung liegt hier bei ca. 500mW.

Die Produktpalette von municom umfasst Zirkulatoren (3 Tore) und Isolatoren (2 Tore). Unsere Hersteller wie GLSUN und Agilecom bieten diese meist für die gängigen Wellenlängen 1310nm und 1550nm an. Sie können mit Singlemode, Multimode oder polarisationserhaltenden Fasern versehen und mit verschiedensten Steckern bestückt werden. Die maximale Eingangsleistung liegt hier bei ca. 500mW.

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OPTISCHE FILTER

Das Angebot von municom umfasst verschiedene optische Filter von Agilecom, Photop und GLSUN Diese werden häufig für das optische Frequenzmultiplexverfahren WDM (Wavelength Division Multiplexer) eingesetzt. Die WDMs sind als Multiplexer (Aufsplitten der Wellenlängen) und Demultiplexer (Zusammenführen der Wellenlängen) erhältlich. Am häufigsten wird in den optischen Bändern von O bis L (1270nm bis 1610nm) gemultiplext. Je nach Übertragungsdistanz, Anzahl nötiger Kanäle, Datenraten und Preissensitivität der Anwendung kann man unter anderem zwischen CWDM (Coarse Wavelength Division Multiplexing) oder DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) Filtern wählen und mit bis zu 18 respektive 96 Kanälen arbeiten. Grundsätzlich sind die Filter mit verschiedenen Fasertypen und Konnektoren verfügbar. Die obere Grenze der Eingangsleistung liegt hier bei ca. 300mW. Sollen mehrere Wellenlängen als Gruppe ein- oder ausgekoppelt werden, stehen Band, Low pass und High Pass Filter zur Auswahl, die auch kundenspezifisch angefertigt werden können.

Das Angebot von municom umfasst verschiedene optische Filter von Agilecom, Photop und GLSUN Diese werden häufig für das optische Frequenzmultiplexverfahren WDM (Wavelength Division Multiplexer) eingesetzt. Die WDMs sind als Multiplexer (Aufsplitten der Wellenlängen) und Demultiplexer (Zusammenführen der Wellenlängen) erhältlich. Am häufigsten wird in den optischen Bändern von O bis L (1270nm bis 1610nm) gemultiplext. Je nach Übertragungsdistanz, Anzahl nötiger Kanäle, Datenraten und Preissensitivität der Anwendung kann man unter anderem zwischen CWDM (Coarse Wavelength Division Multiplexing) oder DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) Filtern wählen und mit bis zu 18 respektive 96 Kanälen arbeiten. Grundsätzlich sind die Filter mit verschiedenen Fasertypen und Konnektoren verfügbar. Die obere Grenze der Eingangsleistung liegt hier bei ca. 300mW. Sollen mehrere Wellenlängen als Gruppe ein- oder ausgekoppelt werden, stehen Band, Low pass und High Pass Filter zur Auswahl, die auch kundenspezifisch angefertigt werden können.

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Photodiode

Das Produktangebot von municom beinhaltet unter anderem PIN- sowie empfindlichere Avalanched Photo Dioden (APD) jeweils mit und ohne TIA (Transimpedanzverstärker). Zudem sind beide Typen mit und ohne Peltier-Element (TEC, thermoelectrical cooler) erhältlich. Photodioden von Herstellern wie Kyosemi, Sunstar oder Lightron bieten, je nach verwendetem Chip (Si, GaAs, InGaAs), die Detektion von Wellenlängen zwischen 250nm und 2700nm bei Datenraten von bis zu 10Gbps beziehungsweise Bandbreiten bis zu 6GHz an. Verschiedene Formfaktoren wie ein einfacher Chip, eine TO-Variante, ein Receptacle oder eine COAX-Version mit gekoppelter Faser sind denkbar.

Das Produktangebot von municom beinhaltet unter anderem PIN- sowie empfindlichere Avalanched Photo Dioden (APD) jeweils mit und ohne TIA (Transimpedanzverstärker). Zudem sind beide Typen mit und ohne Peltier-Element (TEC, thermoelectrical cooler) erhältlich. Photodioden von Herstellern wie Kyosemi, Sunstar oder Lightron bieten, je nach verwendetem Chip (Si, GaAs, InGaAs), die Detektion von Wellenlängen zwischen 250nm und 2700nm bei Datenraten von bis zu 10Gbps beziehungsweise Bandbreiten bis zu 6GHz an. Verschiedene Formfaktoren wie ein einfacher Chip, eine TO-Variante, ein Receptacle oder eine COAX-Version mit gekoppelter Faser sind denkbar.

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OPTISCHE TRANSCEIVER

Transceiver sind Übertragungsmodule, die sowohl Transmitter als auch den Receiver enthalten und in Switchen, Mediaconvertern und anderen Systemen zur Datenkommunikation eingesetzt werden. Je nach Applikation und Datenrate gibt es lötbare und steckbare (pluggable) Versionen in verschiedenen Formfaktoren, wie 1x9, SFF, SFP, CSFP, SFP+, QSFP+, CFP, QSFP-DD, OSFP und einige weitere. 

Die einfachste Version für bereits mit LAN-Kabeln ausgestattete Anwendungen sind Kupfer-Transceiver mit RJ45 Stecker, die für Datenraten bis 10Gb verwendet werden können. Switch-to-Switch Verbindungen für Top of the Rack (TOR) oder End of the Row (EOR) Architekturen können mit Direct Attched Cable (DAC) oder Active Optical Cable (AOC) gelöst werden.

Wenn die Übertragung von hohen Datenraten über Kupferleitungen aufgrund von Verlusten und Rauschen an ihre Grenzen stößt, werden optische Transceiver für die Übertragung über Lichtwellenleiter (LWL) benötigt. Für kürzere Strecken gibt es Versionen für Multimode-Fasern (50 oder 62.5µm Kerndurchmesser), für weite Strecken werden Singlemode-Transceiver verwendet.

Oft stehen auch nur wenige Glasfasern zur Verfügung, so dass Bidi-Transceiver verwendet werden, die einen optischen Filter (WDM -> Link auf Filter) enthalten und für einen bidirektionalen Link nur eine Faser benötigen. Sollen höhere Datenraten übertragen oder mehrere Standorte miteinander vernetzt werden, stehen Dense Wavelength Division Multiplexer (DWDM – ca. 96 Kanäle) oder auch die günstigeren Coarse Wavelength Division Multiplexer (CWDM – bis zu 18 Kanäle) zur Auswahl.

Transceiver sind Übertragungsmodule, die sowohl Transmitter als auch den Receiver enthalten und in Switchen, Mediaconvertern und anderen Systemen zur Datenkommunikation eingesetzt werden. Je nach Applikation und Datenrate gibt es lötbare und steckbare (pluggable) Versionen in verschiedenen Formfaktoren, wie 1x9, SFF, SFP, CSFP, SFP+, QSFP+, CFP, QSFP-DD, OSFP und einige weitere. 

Die einfachste Version für bereits mit LAN-Kabeln ausgestattete Anwendungen sind Kupfer-Transceiver mit RJ45 Stecker, die für Datenraten bis 10Gb verwendet werden können. Switch-to-Switch Verbindungen für Top of the Rack (TOR) oder End of the Row (EOR) Architekturen können mit Direct Attched Cable (DAC) oder Active Optical Cable (AOC) gelöst werden.

Wenn die Übertragung von hohen Datenraten über Kupferleitungen aufgrund von Verlusten und Rauschen an ihre Grenzen stößt, werden optische Transceiver für die Übertragung über Lichtwellenleiter (LWL) benötigt. Für kürzere Strecken gibt es Versionen für Multimode-Fasern (50 oder 62.5µm Kerndurchmesser), für weite Strecken werden Singlemode-Transceiver verwendet.

Oft stehen auch nur wenige Glasfasern zur Verfügung, so dass Bidi-Transceiver verwendet werden, die einen optischen Filter (WDM -> Link auf Filter) enthalten und für einen bidirektionalen Link nur eine Faser benötigen. Sollen höhere Datenraten übertragen oder mehrere Standorte miteinander vernetzt werden, stehen Dense Wavelength Division Multiplexer (DWDM – ca. 96 Kanäle) oder auch die günstigeren Coarse Wavelength Division Multiplexer (CWDM – bis zu 18 Kanäle) zur Auswahl.
Bei beiden haben die Sender (Laserdioden) eine per Standard (ITU-T G.694.1) definierte Wellenlänge, die dann über einen externen Multiplexer (optischen Filter – Link!) in eine Faser gebündelt werden…und auf der Empfangsseite per Demultiplexer aufgetrennt.

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TRANSCEIVER-RF

RF over Fiber als verlustarme Alternative zu Koax (Kupfer) Verbindungen gewinnt zunehmend an Beliebtheit, da die Signale relativ verlustarm über weite Strecken übertragen werden können. Insbesondere in den Bereichen Verteidigung, Rundfunk und Telekommunikation wird diese Technologie verwendet.

RF over Fiber als verlustarme Alternative zu Koax (Kupfer) Verbindungen gewinnt zunehmend an Beliebtheit, da die Signale relativ verlustarm über weite Strecken übertragen werden können. Insbesondere in den Bereichen Verteidigung, Rundfunk und Telekommunikation wird diese Technologie verwendet.

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Transceiver RF over Fiber

Die innovative, kompakte bidirektionale (2-Wege) RF-over-Fiber Lösung besteht aus einem Uplink von bei 1550 nm und einem Downlink bei 1310 nm. Dieser Transceiver verwendet die WDM-Technologie, welche nur eine Glasfaserverbindung anstelle von zwei verwendet. Die bidirektionalen Module sind für Anwendungen konzipiert, bei denen sowohl eine Uplink- als auch eine Downlink-Verbindung erforderlich ist. Die Geräte sind besonders geeignet für die Kommunikation mit abgesetzten Antennen (DAS - Distributed Antenna System), Satcom, 4G LTE und Broadcast

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